Ganzkörperhyperthermie beim DGHT-Kongress in Berlin

 

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DGHT-Kongress 1
Dr. Sebastian Zschaeck von der Charite Universitätsmedizin Berlin, Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie, fasste die klinische Datenlage der "fever-range" Ganzkörperhyperthermie zusammen und betonte die Notwendigkeit von klinischen Studien. Er berichtete vorläufige Ergebnisse der laufenden Studie Moderate Whole Body Hyperthermia for Patients Undergoing Re-irradiation for Head and Neck Cancer. An der Charite ist eine weitere Studie in Planung.
 
DGHT-Kongress 1
Dr. Stefan Hiller und Brigitte Deckers von der Filderklinik bei Stuttgart gaben einen Überblick über die Prinzipien der Integrativen Onkologie an einem anthroposophischen Krankenhaus und berichteten über die Nutzung der "fever-range" Ganzkörperhyperthermie. Diese wird sowohl im palliativen als auch im adjuvanten Setting benutzt, in der Regel ca. 1x / Monat. Die Hauptziele sind Linderung von Nebenwirkungen und Stimulation der Anti-Tumor Immunantwort.
 
DGHT-Kongress 1
Dr. Kay-U. Hanusch vom Emmenspital in der Schweiz berichtete über ein "systematic review" von 7 Studien mit insgesamt 148 Patienten zu The impact of whole-body hyperthermia interventions on mood and depression, publiziert OPEN ACCESS im International Journal of Hyperthermia Vol. 36, 2019 - Issue 1.
 

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